www.humboldt-box.info
  • „Er war der größte reisende Wissenschaftler, der jemals gelebt hat.“ – „Ich habe ihn immer bewundert; jetzt bete ich ihn an.“
    Charles Darwin

Das Nutzungskonzept der Humboldt-Box®

Das Gebäude

Hinter einer großen kombinierten Glas-/Medienfassade mit Blickrichtung zum Lustgarten hin wird den Besuchern im Inneren des Gebäudes eine kulturelle und informelle Themenvielfalt geboten. Über fünf Geschoßwerke mit Dachterrasse verteilen sich unterschiedliche Erlebnisräume mit Skulpturen-Schau im Untergeschoß, mit Museumsshop mit ausgefeiltem Merchandising Konzept und einer Agora, mit Ausstellungs- und Veranstaltungsräumen und einem Restaurant- und Dachcafé-Betrieb.

Ausstellung in der Humboldt-Box

Die Humboldt-Box spricht jede Generation an und wird in Partnerschaft mit den Staatlichen Museen zu Berlin/der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, der Humboldt-Universität zu Berlin und der Zentral- und Landesbibliothek Berlin gestaltet. Das Konzept der Ausstellung in der zweiten und dritten Etage des Gebäudes verspricht Spannung. Neueste Techniken führen durch die Ausstellungsbereiche mit Themenschwerpunkten der Wissenschaft, der Kultur und des gesellschaftlichen Austausches. Es findet eine Schau der Weltkulturen statt, die hohen Kunstgenuss bietet.
An Beispielen außergewöhnlich inszeniert ist es eine Auseinandersetzung mit den globalen, gesellschaftlichen Entwicklungen unserer Kulturen.
In Form eines völlig neuen Ausstellungskonzeptes erwartet die Besucher ein unterhaltsames Erlebnis: Die Historie, Gegenwart und Zukunft der Gesellschaften steht im Mittelpunkt.

Erster Preis für Megaposter 

Es war ein dreistufiges Auswahlverfahren des Landes Berlin an dem sich Megaposter mit Start im Oktober 2008 beteiligte. Inhalt der Ausschreibung waren Planung, Errichtung, Betrieb, Refinanzierung und Rückbau der Box. Die Juroren sahen in den Lösungsansätzen von Megaposter die besten Möglichkeiten dafür gegeben, dass man hier gemeinsam mit Haupt- und Teilsponsoren des Projekts die „Humboldt-Box®" künftig zur eigenen Marke mit großer Perspektive ausbauen wird. Weit über die Bedeutung einer Info-Box wie man sie aus der Zeit der Entstehung des Potsdamer Platzes („Red Box") kennt, soll die „Humboldt-Box®" auf dem Schlossplatz ein Kommunikationsort und Anziehungsmagnet werden.

 

Die Architekten 

Von Megaposter beauftragt wurde das Berliner Architektenbüro KSV Krüger Schuberth Vandreike. Es ist seit Jahren international an der Schnittstelle von Architektur, Design und Kommunikation tätig. 2008 eröffnete das von KSV geplante Museum für Moderne Kunst in Bozen (Südtirol). Die langjährigen Erfahrungen im Bereich der Temporären Architektur sowie Inszenierung von Medienfassaden von KSV ergänzen die Kompetenz von Megaposter. KSV entwickelte einen Entwurf für die „Humboldt-Box®", der die Juroren zu überzeugen wusste: „Es ist die Anmutung einer gebauten Skulptur, die in ihrer Erscheinung Elemente des Provisorischen und Flüchtigen vereint, wie man sie von Pfahlbauten oder Festzelten kennt", so beschreiben sie ihre Überlegungen bei Entwicklung des architektonischen Konzepts, das ab Dezember 2010 die Idee des Humboldt-Forums in die Welt tragen wird.

 

© KSV Krüger Schuberth Vandreike

 

 

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